kopfbild

Film und Pressemeldung und Info pdf

 

http://www.das-capitol.de/detail/67355/Auf_der_Jagd_-_Wem_gehört_die_Natur?

 

"...Fragen, die komplexer sind, als sie zunächst scheinen mögen. Auf der Suche nach einer Antwort führt uns der Dokumentarfilm AUF DER JAGD - WEM GEHÖRT DIE NATUR? in einen faszinierenden Mikrokosmos: unseren deutschen Wald. Bilder von einzigartiger Schönheit zeigen uns eine archaische Welt mitten im Herzen unserer Zivilisation, die nicht mehr in unsere Zeit zu passen scheint, obwohl sie uns unmittelbar umgibt. In den bayerischen Alpen begegnen wir röhrenden Hirschen und Gämsen, in den Wäldern Brandenburgs Wölfen, die sich dort nach langen Jahren der Abwesenheit wie auch im Rest von Deutschland wieder angesiedelt haben. Wir teilen unseren Lebensraum mit diesen und vielen anderen Wildtieren – doch wer bestimmt, wie wir mit ihnen zusammenleben? Wer gibt vor, dass sie – und wie viele von ihnen – gejagt werden dürfen? Und müssen sie überhaupt gejagt werden? Welche Folgen hätte es, wenn die 1,2 Millionen Rehe und 600.000 Wildschweine, die jedes Jahr in Deutschland von Jägern erlegt werden, nicht geschossen würden?
In WEM GEHÖRT DIE NATUR? kommen Jäger, Förster, Waldbesitzer, Wildbiologen, Tierschützer, Bauern und Forstbeamte zu Wort – und zu ganz unterschiedlichen Ansichten."

Pressemeldung DJV!!!!

Beitrag zur ASP pdf

 

Der DJV begrüßt die vorgesehenen Änderungen des Bundesjagdgesetzes

hinsichtlich Munition, Schießübungsnachweis und Jungjägerausbildung.

Auch die Ankündigung, den Schutzstatus des Wolfes zu überprüfen, stößt auf Zustimmung. 

Klarstellung zum SVZ Artikel regionaler Teil Hagenow 14.11.17 und SVZ Artikel Wirtschaftsteil 15.11.17 / Presseerklärung Dr. Volker Böhning zum Thema: Zunahme Schwarzwildpopulation und ASP

Aufgrund von teilweise falsch zitierten Aussagen in der SVZ und auch nicht fundierten Darstellungen aus der eigenen Jägerschaft, möchten wir in diesem kurzen Beitrag richtigstellen, dass die in der Presse zitierten Aussagen teilweise oder gar nicht so getätigt wurden oder in einigen Fällen sogar falsch zitiert worden sind.
Die Grundaussage, dass die Schwarzwildpopulation nach wie vor hoch ist und das sachlich gesehen, verschiedene Faktoren dafür verantwortlich sind, wurden auch durch unsere Aussagen so bestätigt. Nicht korrekt sind Aussagen diesbezüglich, das wir im Namen des KJV LVL die Schuld nur in der Landwirtschaft suchen oder uns gegen Forderungen des Ministers Dr. Till Backhaus stellen. Diese Interpretation und Auslegung sind schlichtweg falsch dargestellt und wurden sowohl im Kreisblatt als auch im Wirtschaftsteil der SVZ in Zusammenhang mit den Aussagen von Dr. Volker Böhning  schlecht oder falsch zitiert. Es gibt keinen „Zoff“ unter unseren Jägern und auch keinen „Zoff“ mit dem Präsidium des LJV. Wir alle sind uns der Verantwortung im Zuge der ASP bewusst und  stellen uns auch nicht gegen die Forderungen des Ministers, den Schwarzwildabschuss zu intensivieren. Die Kernaussage erläutert dazu  nur, dass dieses im Rahmen der Weidgerechtigkeit und dem Jagdrecht verbleibt und kein „Freifahrtsschein“ sein soll.  So wurde auch gegenüber der Presse argumentiert, alle Äußerungen die diesbezüglich zusätzlich gemacht wurden, sind nicht im Gespräch getätigt worden und wurden zusätzlich ohne unserer Wissen hinzugefügt. Zukünftig werden wir solche Mitteilung erst nach eigener Prüfung freigeben, um solche Missverständnisse zu vermeiden.

Drewke/Handorf

 

Im Rahmen des Ganztagsunterrichts haben motivierte Schüler der Schule in Zarrentin, die Möglichkeit das spielen auf dem Jagdhorn zu erlernen.

Diese Möglichkeit bietet der KJV Ludwigslust einmal wöchentlich an. Michael Kuhn, Obmann für das Brauchtum und Jagdhornblasen, vermittelt den Kindern und Jugendlichen hier nicht nur die musikalischen Fähigkeiten, sondern nutzt die Zeit, um diese an die Natur und Jagd heranzuführen. Was am Anfang mit ein, zwei Interessierten angefangen hat, ist zu einer festen Größe geworden und somit sind jetzt 10 Schüler der Ganztagesschule im Unterricht tätig. Die Zahl der Interessent wächst stetig.

Diese sollen natürlich die Möglichkeit haben, alle auf einem eigenen Horn zu blasen und zu Hause auch zu üben. Schnell stellte man fest, dass die Instrumente nicht mehr ausreichten und somit mussten neue Hörner angeschafft werden.

Am 07.11.2017 war es dann soweit und es konnten 5 Ventilhörner an die fortgeschrittenen Schüler übergeben werden. Der Dank für die Finanzierung gilt der Stiftung Wald und Wild in M-V, diese hat 2750,00 € für den Kauf bereit gestellt.

Durch die Ventil-Hörner haben die Kinder die Möglichkeit die verschiedensten Lieder zu lernen, was den Unterricht natürlich interessanter macht. Die zurückgegebenen Fürst-Pless-Hörner ohne Ventile, wurden den Anfängern übergeben. Somit sind jetzt alle 10 Schüler der Ganztagsschule mit neuen Jagdhörnern ausgerüstet.

IMG 7702

 

 

DJV-Pressemeldung
 
BfN: Wolf hat keine Scheu vor Menschen
DJV begrüßt offizielles Eingeständnis des amtlichen Naturschutzes
und moniert gleichzeitig die kritiklose Grundhaltung gegenüber dem
Fleischfresser. Das jetzt in "Natur und Landschaft" veröffentlichte
Handlungskonzept skizziert eine Bauernhofidylle, in der Wolf und
Mensch auf engstem Raum friedlich nebeneinander leben. Ein
steigendes Risiko von Übergriffen ist programmiert.
 

 

Hubertusmesse 2017 in Redefin

Auch dieses Jahr fand wieder die Hubertusmesse des KJV Ludwigslust in der Kirche in Redefin statt. Viele Zuschauer fanden den Weg in die schön geschmückte Kirche und wurden dabei durch die Bläser der Bläsergruppe Dreilützow begrüßt. Das sehr schöne Programm, organsiert durch Michael Kuhn und durchgeführt und begleitet durch Nobert Balow, fand auch dieses Jahr wieder sehr viel Anklang.

Folgende Bläsergruppen waren beteiligt: Hubertus e.V.Ludwigslust, Hageneow/Zarrentin, Dreilützow, Maliß/Dömitz, Schwartow

Hier einige Impressionen:

20171103 190436

 

20171103 190724

 

20171103 1907370

 

20171103 191052

 

20171103 195910

DJV veröffentlicht Videoserie zur Wildbrethygiene in der Praxis.
Fachleute geben Tipps zum korrekten Umgang mit dem
Lebensmittel Wild. Das erste Video widmet sich bedenkliche n
Merkmalen beim Schwarzwild.
 

 

Am 17.07. und 18.07.2017 fanden die Projekttage an der Fritz-Reuterschule in Zarrentin statt. Mit dabei der KJV Ludwigslust in Zusammenarbeit mit dem Hegering Schaaletal, dem Pahlhuus und dem Forstamt Schildfeld.

20170717 105043


Unter der Leitung vom Obmann Michael Kuhn, sollten die Schüler/Innen den Umgang mit und um die Natur lernen. Dazu gehörten das Jagdhornblasen, die Jagdhundeausbildung, was finde ich wo in der Natur, Bäume, Sträucher, Blumen und Tiere, aber auch die Ernährung selbst aus der Natur, wurde live und vor Ort für die Kinder zubereitet in Form eines Wildburgers.
Auch der Minister Dr. Till Backhaus ließ es sich nicht nehmen, den ersten Projekttag zu begleiten und fand dort intensive Zuhörer in den Kindern, was diese wiederum „spitze“ fanden, ein Minister zum „anfassen“.
Die Kinder wurden per Kutsche abgeholt und los ging die Fahrt Richtung Pahlhuus, wo die Kinder schon erwartet wurden. Hier konnten sie sich ein gutes Bild über die Natur rund um das Biosphärenreservat Schaalsee machen.
Nachdem es weiter mit der Kutsche nach Schalliß ging, durchliefen die Kinder in einem Parcours der verschiedene Stationen beinhaltete und nahmen hier viel Wissenswertes mit nach Hause. Am zweiten Projekttag konnten die Kinder unter Leitung von  Herrn Christoph Moinian, Solohornist beim „Deutschen Naturhorn Ensemble“ und beim Mecklenburgischen Staatstheater in Schwerin eine Menge rund um das Jagdhorn erlernen und sich selbst musikalisch testen.
Mit viel Interesse und Spaß gingen die Projekttage zu Ende und zeigten, dass es wichtig ist die jüngere Generation an die Natur und auch an die Jagd heranzuführen.
Ein Dank gilt dem Obmann Michael Kuhn für die Organisation, sowie allen Beteiligten, wie das Pahlhuus, das Forstamt Schildfeld, dem Hegering Schaaletal, Herrn Moinian und den beteiligten Jägern aus der Region. Ebenfalls bedanken für uns für die Unterstützung der Stiftung Wald und Wild in MV, für die Spenden zum Erwerb der Jagdhörner. Dies fördert die Kinder umso mehr in ihrer musikalischen Entwicklung und gibt uns die Möglichkeit noch intensiver zu üben.

20170717 112528

20170717 081255

20170717 083432

 

 

Termine und Neuigkeiten

„Auf der Jagd – Wem gehört die Natur?“

Film und Pressemeldung und Info pdf

 

http://www.das-capitol.de/detail/67355/Auf_der_Jagd_-_Wem_gehört_die_Natur?

 

"...Fragen, die komplexer sind, als sie zunächst scheinen mögen. Auf der Suche nach einer Antwort führt uns der Dokumentarfilm AUF DER JAGD - WEM GEHÖRT DIE NATUR? in einen faszinierenden Mikrokosmos: unseren deutschen Wald. Bilder von einzigartiger Schönheit zeigen uns eine archaische Welt mitten im Herzen unserer Zivilisation, die nicht mehr in unsere Zeit zu passen scheint, obwohl sie uns unmittelbar umgibt. In den bayerischen Alpen begegnen wir röhrenden Hirschen und Gämsen, in den Wäldern Brandenburgs Wölfen, die sich dort nach langen Jahren der Abwesenheit wie auch im Rest von Deutschland wieder angesiedelt haben. Wir teilen unseren Lebensraum mit diesen und vielen anderen Wildtieren – doch wer bestimmt, wie wir mit ihnen zusammenleben? Wer gibt vor, dass sie – und wie viele von ihnen – gejagt werden dürfen? Und müssen sie überhaupt gejagt werden? Welche Folgen hätte es, wenn die 1,2 Millionen Rehe und 600.000 Wildschweine, die jedes Jahr in Deutschland von Jägern erlegt werden, nicht geschossen würden?
In WEM GEHÖRT DIE NATUR? kommen Jäger, Förster, Waldbesitzer, Wildbiologen, Tierschützer, Bauern und Forstbeamte zu Wort – und zu ganz unterschiedlichen Ansichten."

Erster Fall der Afrikanischen Schweinepest in Ungarn

Pressemeldung DJV!!!!

"Der Mensch ist verantwortlich"

Beitrag zur ASP pdf

Koalitionsvertrag sieht Änderungen im Bundesjagdgesetz vor

 

Der DJV begrüßt die vorgesehenen Änderungen des Bundesjagdgesetzes

hinsichtlich Munition, Schießübungsnachweis und Jungjägerausbildung.

Auch die Ankündigung, den Schutzstatus des Wolfes zu überprüfen, stößt auf Zustimmung. 

Jahreshauptversammlung KJV LWL

Termin: 23.03.2018

Ort: Dümmer, Gaststätte Ossenkopp

Zeit: 18:00-21:00 Uhr

Zusatzthema: Wildbrethygiene und Verkauf von Wildbret- Rechtliche Voraussetzungen, Trichinenuntersuchungen

Dozentin: Dr. Heike Mildner Amtstierärztin