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Termin: 23.03.2018

Ort: Dümmer, Gaststätte Ossenkopp

Zeit: 18:00-21:00 Uhr

Zusatzthema: Wildbrethygiene und Verkauf von Wildbret- Rechtliche Voraussetzungen, Trichinenuntersuchungen

Dozentin: Dr. Heike Mildner Amtstierärztin

Von der obersten Jagdbehörde haben wir folgende Erläuterungen zur VwV erhalten:

" 1. Für jedes im Zeitraum vom 1. Dezember 2017 bis einschließlich 31. März 2019 erlegte Stück Schwarzwild und für den Einsatz eines leistungsgeprüften (brauchbaren) Jagdhundes bei revierübergreifender Ansitzdrückjagd im Zeitraum vom 1. Dezember 2017 bis einschließlich 31. März 2018 wird eine Entschädigung in Höhe von 25 Euro gewährt. Land und Bund sind hiervon ausgenommen.
 
2. Der Antrag ist bei dem Forstamt / Nationalparkamt zu stellen, in dessen Gebiet der Jagdbezirk oder der größte Teil des Jagdbezirkes liegt.
 
3. Der Schwarzwild-Antrag ist ein Sammelantrag, der die Strecke des Vormonats enthalten soll, und der immer in der zweiten vollen Kalenderwoche des Folgemonats beim FoA/NPA einzureichen ist. Erste Woche einer Antragstellung ist somit die Woche vom 8. bis 12. Januar 2018.
 
4. Dem Schwarzwild-Antrag sind beizufügen:
 
a)  die erste Durchschrift (grün) des Wildursprungsscheines gemäß § 3 Absatz 1 der Wildhandelsüberwachungsverordnung,
 
b) die Pürzel der erlegten Stücke Schwarzwildes und
 
c) ein geeigneter Jagdbezirksnachweis in Kopie (Eintragung des Jagdbezirkes im Jagdschein oder Auszug Jagdpachtvertrag). Es genügt, wenn dieser Nachweis nur bei der ersten Antragstellung erbracht wird.
 
5. Der Jagdhunde-Antrag ist bei dem Forstamt oder dem Nationalparkamt zu stellen, in dessen Gebiet der größte Teil der Fläche der beteiligten Jagdbezirke liegt. Dem Antrag ist als Nachweis der Brauchbarkeit des Hundes die Brauchbarkeitsbestätigung gemäß § 1 Absatz 2 Satz 2 der Jagdhundebrauchbarkeitsverordnung in Kopie beizufügen. Für den rückwirkenden Zeitraum (1. bis 18. Dezember) reichen formlose Bestätigungen aus.
 
6. Beide Anträge enthalten den steuerrechtlichen Hinweis, dass die Bewilligungsbehörde einer Mitteilungspflicht an das Finanzamt unterliegt, wenn der Zahlungsempfänger von ihr mindestens 1.500 Euro im Kalenderjahr erhalten hat (Bagatellgrenze)."
 
 
 
Aufwandsentschädigung VwV pdf (wird nachgereicht)

Nr.381/2017  | 30.11.2017  | LM  | Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt

Jäger in Mecklenburg-Vorpommern erhalten für jedes im Zeitraum vom 1. Dezember 2017 bis zum 31. März 2019 erlegte Wildschwein auf Antrag eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 25 Euro.

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Am 17.03.17 fand in Dümmer die Delegiertenversammlung des KJV Ludwigslust statt.

Zunächst gab es eine schmackhafte, heiße Gulaschsuppe. Mit einem wohlbefinden im Magen konnte dann die Versammlung starten.

Im Rahmen der Tagesordnung stellte der Vorstand seine Arbeit für das vergangene Jahr und den Haushaltsplan für das zukünftige Jahr vor.

Der Vorstand und die Schatzmeisterin wurden einstimmig entlastet. Die Satzungsänderung wurde vorgestellt und beschlossen. Es gab an diesem Abend auch zahlreiche Auszeichnungen.

Einen besonderen Dank gilt auch den Dreilützower Bläsern, sowie WK Michael Kuhn und Kerstin Brüning, die diesen Abend mit dem ein oder anderen Signal begleiteten.

Herr Dr. Florian Asche zählte an diesem Abend zu unseren weiteren Gästen. Er hielt einen tollen, unterhaltenden, vielmals "beschmunzelnden", lachenden, auch ernst und nachdenklichen Vortrag zum Thema:

"Die Zukunft der Jagd - Untergang oder Wiederauferstehung?", Ihm möchten wir hier nochmals unseren Dank aussprechen.

Somit ging ein runder, gelungener Abend zu Ende und Weidkammerad Sven Drewke richtete ein paar abschließende Worte an die Delegierten und Gäste. Wünschte allen für das bevorstehende Jagdjahr viel Gesundheit und Weidmannsheil und schloß somit die Sitzung. 

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Mit der Bitte um Weiterleitung!
 
Sehr geehrte Weidgenossinnen und Weidgenossen,
 

in der Anlage übersenden wir Ihnen eine Information betreffend des Jagdhundeeinsatzes in Sperrbezirken oder Beobachtungsgebieten mit der Bitte um Kenntnisnahme.

pdf öffnen

 

Termininfo:

Unsere diesjährige Kreisdelegiertenversammlung findet am 23.03.2018 um 18 Uhr statt. Eine Einladung erfolgt noch direkt über eine E-Mail. Vorab können wir aber schon mitteilen, dass die Versammlung wieder in Dümmer durchgeführt wird.

Termine für Hubertusmessen

Bläsergruppe Maurinetal:

Nach den Anschlägen in Paris plant die EU eine Verschärfung des Waffenrechts. So wichtig auch konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung des Terrorismus sind, die geplanten Schritte treffen die Falschen. Eine Petition hat das Thema aufgegriffen.

Petition

hubertusZur Hubertusmesse am 04.12.2015 sind alle Ineressierte und Jäger recht herzlich eingeladen.

Im Vorfeld finden dazu folgende Probetermine statt. Bitte bei Rückfragen an den Obmann Michael Kuhn wenden.

Einladung zur Veranstaltung im "Vielanker Brauhaus" in Vielank am 16.10.2015 um 19.00Uhr.

wolf

 

Termine und Neuigkeiten

„Auf der Jagd – Wem gehört die Natur?“

Film und Pressemeldung und Info pdf

 

http://www.das-capitol.de/detail/67355/Auf_der_Jagd_-_Wem_gehört_die_Natur?

 

"...Fragen, die komplexer sind, als sie zunächst scheinen mögen. Auf der Suche nach einer Antwort führt uns der Dokumentarfilm AUF DER JAGD - WEM GEHÖRT DIE NATUR? in einen faszinierenden Mikrokosmos: unseren deutschen Wald. Bilder von einzigartiger Schönheit zeigen uns eine archaische Welt mitten im Herzen unserer Zivilisation, die nicht mehr in unsere Zeit zu passen scheint, obwohl sie uns unmittelbar umgibt. In den bayerischen Alpen begegnen wir röhrenden Hirschen und Gämsen, in den Wäldern Brandenburgs Wölfen, die sich dort nach langen Jahren der Abwesenheit wie auch im Rest von Deutschland wieder angesiedelt haben. Wir teilen unseren Lebensraum mit diesen und vielen anderen Wildtieren – doch wer bestimmt, wie wir mit ihnen zusammenleben? Wer gibt vor, dass sie – und wie viele von ihnen – gejagt werden dürfen? Und müssen sie überhaupt gejagt werden? Welche Folgen hätte es, wenn die 1,2 Millionen Rehe und 600.000 Wildschweine, die jedes Jahr in Deutschland von Jägern erlegt werden, nicht geschossen würden?
In WEM GEHÖRT DIE NATUR? kommen Jäger, Förster, Waldbesitzer, Wildbiologen, Tierschützer, Bauern und Forstbeamte zu Wort – und zu ganz unterschiedlichen Ansichten."

Erster Fall der Afrikanischen Schweinepest in Ungarn

Pressemeldung DJV!!!!

"Der Mensch ist verantwortlich"

Beitrag zur ASP pdf

Koalitionsvertrag sieht Änderungen im Bundesjagdgesetz vor

 

Der DJV begrüßt die vorgesehenen Änderungen des Bundesjagdgesetzes

hinsichtlich Munition, Schießübungsnachweis und Jungjägerausbildung.

Auch die Ankündigung, den Schutzstatus des Wolfes zu überprüfen, stößt auf Zustimmung. 

Jahreshauptversammlung KJV LWL

Termin: 23.03.2018

Ort: Dümmer, Gaststätte Ossenkopp

Zeit: 18:00-21:00 Uhr

Zusatzthema: Wildbrethygiene und Verkauf von Wildbret- Rechtliche Voraussetzungen, Trichinenuntersuchungen

Dozentin: Dr. Heike Mildner Amtstierärztin