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Naturschutz ist mit der wichtigste Bestandteil der Hege. Um die vielfältige, artenreichen und wunderschöne Landschaft in Mecklenburg Vorpommern zu erhalten und auch für die Zukunft zu bewahren ist unser Ziel hier aktiv als Kreisjagdverband mitzuwirken.


Der Landesjagdverband, als anerkannter Naturschutzverband gemäß §63 LNatG M-V, hat nach §64 LNatG M-V Mitwirkungsrechte bei Eingriffen in die Natur. Von allen geplanten Natureingriffen erhält er Planungsunterlagen zur Einsicht zwecks Stellungsnahme. Diese Unterlagen werden an die betreffenden KJV, speziell an den Naturschutzobmann, zur Bearbeitung weitergeleitet.
 
Kleinere Eingriffe, wie z.B. Baumfällungen werden vom Obmann eigenständig bearbeitet.
Geplante Natureingriffe, die unsere Jagdreviere zeitlich begrenzt oder dauerhaft verändern, wie z.B. Energieleitungen, Verkehrswege, Energieerzeugungsanlagen oder der Bau von Stallanlagen für die Tierhaltung im Außenbereich, werden laufend auf dieser Internetseite veröffentlicht.
 
Betroffene Mitglieder unseres Verbandes können beim Naturschutzobmann oder auch bei ihrem zuständigen Amt Akteneinsicht nehmen. Bedenken oder Hinweise, die bei der Verbandsstellungnahme berücksichtigt werden sollen, können telefonisch oder schriftlich abgeben werden.
 
Die uns zugebilligte 4-wöchige Bearbeitungszeit verkürzt sich durch die Postwege vom Planer/Auftraggeber bis zur Veröffentlichung hier auf dieser Seite, so dass uns wesentlich weniger Zeit für eine Stellungnahme verbleibt. Bitte beachten Sie deshalb die jeweils genannten Termine. Sollten keine Einsprüche/Hinweise hier eingehen, wird dies entsprechend in unserer Stellungnahme vermerkt.
 
Bedenken oder Hinweise sind zu richten an den Naturschutzobmann des KJV Ludwigslust.
Anschrift:    Hubert Walsch, Eichenweg 4, 19230 Hagenow
Tel.: 03883/72 86 74,    mobil: 0172/95 41 858
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Termine und Neuigkeiten

20. Kinder und Jugendjagdhornbläser Workshop

 Liebe Jagdhornbläser*innen,

der 20. Kinder und Jugendjagdhornbläser Workshop findet in diesem Jahr in  der Jugendherberge in Waren Müritz vom 06.10-09.10.2018 statt.

Das Anmeldeformular findet Ihr im Anhang.

Bitte meldet Euch schnellstmöglich zurück, da die Plätze begrenzt sind.

Nur schriftliche Anmeldungen  werden berücksichtigt.

Weitere Informationen auch auf unserer Internetseite www.jagdhorn-workshop-mv.de

 

Anmeldung pdf Weiterlesen ...

Erweiterte Vorstandssitzung in Grabow

Einladung zur erweiterten Vorstandssitzung des Kreisjagdverbandes Ludwigslust e. V.

 

Die erweiterte Vorstandssitzung des KJV Ludwigslust findet

am Freitag den 31. 08. 2018 um 19.00 Uhr (ab 18.30 Uhr Schüsseltreiben)

im „Schützenhaus Grabow“, in 19300 Grabow statt.

Tagesordnung

 

  1. Begrüßung der Teilnehmer
  2. Neue Datenschutzverordnung/Änderung für die Hegeringe (S.Drewke/K.Ebel)
  3. „Schwanzprämie für Nutrias“ (Herr Wagner WBV Sude-Schaale)
  4. Themen Bundesjägertag 2018 (W. Röppert)
  5. Allgemeine Themen aus den Hegeringen
  6. Finanzen
  7. Schlußwort

Bundesjägertag 2018

Newsletter Bundesjägertag 2018 pdf

„Auf der Jagd – Wem gehört die Natur?“

Film und Pressemeldung und Info pdf

 

http://www.das-capitol.de/detail/67355/Auf_der_Jagd_-_Wem_gehört_die_Natur?

 

"...Fragen, die komplexer sind, als sie zunächst scheinen mögen. Auf der Suche nach einer Antwort führt uns der Dokumentarfilm AUF DER JAGD - WEM GEHÖRT DIE NATUR? in einen faszinierenden Mikrokosmos: unseren deutschen Wald. Bilder von einzigartiger Schönheit zeigen uns eine archaische Welt mitten im Herzen unserer Zivilisation, die nicht mehr in unsere Zeit zu passen scheint, obwohl sie uns unmittelbar umgibt. In den bayerischen Alpen begegnen wir röhrenden Hirschen und Gämsen, in den Wäldern Brandenburgs Wölfen, die sich dort nach langen Jahren der Abwesenheit wie auch im Rest von Deutschland wieder angesiedelt haben. Wir teilen unseren Lebensraum mit diesen und vielen anderen Wildtieren – doch wer bestimmt, wie wir mit ihnen zusammenleben? Wer gibt vor, dass sie – und wie viele von ihnen – gejagt werden dürfen? Und müssen sie überhaupt gejagt werden? Welche Folgen hätte es, wenn die 1,2 Millionen Rehe und 600.000 Wildschweine, die jedes Jahr in Deutschland von Jägern erlegt werden, nicht geschossen würden?
In WEM GEHÖRT DIE NATUR? kommen Jäger, Förster, Waldbesitzer, Wildbiologen, Tierschützer, Bauern und Forstbeamte zu Wort – und zu ganz unterschiedlichen Ansichten."

Erster Fall der Afrikanischen Schweinepest in Ungarn

Pressemeldung DJV!!!!