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Die Jungjägerausbildung im Kreisjagdverband LWL hat Tradition und wird nunmehr über 15 Jahre erfolgreich durchgeführt. Das wesentliche Ziel ist das phasenweise Heranführen der Jagdscheinanwärter an die Jagd und dies nicht im „Schnellverfahren“, sondern nach der bewährten praxisnahen Ausbildungsform.


Ausbildungskurs 2017/18 des Kreisjagdverband Ludwigslust e.V.
zur Vorbereitung auf die Jägerprüfung

Kursdurchführung: Kreisjagdverband Ludwigslust e.V.

Drckjagd Forstamt Jasnitz Jungjgerlehrgang 2014 015

Kurs- und Prüfungsgebühren:
Die Kursgebühr liegt je nach Teilnehmerzahl bei 1250,- €.Eine individuell abgestimmte Ratenzahlung über den Kurszeitraum verteilt ist möglich. Die notwendige Ausbildungsversicherung sowie Ausbildungsmaterialien werden bereitgestellt und sind mit der Kursgebühr aber nur teilweise abgegolten. Die Prüfungsgebühr beträgt ca.280,- €.
Bei den jugendlichen Teilnehmern bis 21 Jahre wird bei bestandener Prüfung eine Unterstützung aus der Jagdabgabe von 100,- € gewährt.

Kursplan:
Jährlich wird ein fachlich gut organisierter ½-jähriger Kurs durchgeführt. Er beginnt im September/Oktober und endet im April mit anschließender Prüfung.
Der theoretische Unterricht findet ein mal wöchentlich oder am Wochenende statt.
Der praktische Unterrichtsteil wird nach individueller Absprache mit den Ausbildern an einigen Wochenenden durchgeführt.

Ausbildungsstandort:
Das Schießen findet auf dem Schießstand Püttelkow und Slate statt. Die theoretische Ausbildung erfolgt nach Rücksprache mit dem Ausbildungsleiter und findet in der Regel an bekannten Orten statt.

Ausbilder:
Das Ausbilderteam besteht aus jagdlich und pädagogisch sehr erfahrenden Spezialisten, die über viele Jahre Erfahrung in der Ausbildung rund um das Thema Jagdschein besitzen. Zu ihnen zählen Förster, Lehrer, Schießlehrer,Pädagogen.

Prüfung:
Die Prüfung wird im April von der zuständigen unteren Jagdbehörde des Landkreises Ludwigslust- Parchim abgenommen. Die Prüfungskommission unter Leitung des Kreisjägermeisters besteht ebenfalls aus erfahrenen Jägern verschiedener Berufsgruppen. Die mündliche-schriftliche Prüfung findet im Landratsamt Parchim-Ludwiglust in Parchim statt.

Anmeldung:
Nähere Informationen zur Ausbildung und zur Anmeldung erteilen Weidgenossen Mario Handorf und Sven Drewke.
Telefon: 01577 4012227  oder 0174 9360565.
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Also auf zur Jägerprüfung!

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Termine und Neuigkeiten

"Der Mensch ist verantwortlich"

Beitrag zur ASP pdf

Koalitionsvertrag sieht Änderungen im Bundesjagdgesetz vor

 

Der DJV begrüßt die vorgesehenen Änderungen des Bundesjagdgesetzes

hinsichtlich Munition, Schießübungsnachweis und Jungjägerausbildung.

Auch die Ankündigung, den Schutzstatus des Wolfes zu überprüfen, stößt auf Zustimmung. 

Jahreshauptversammlung KJV LWL

Termin: 23.03.2018

Ort: Dümmer, Gaststätte Ossenkopp

Zeit: 18:00-21:00 Uhr

Zusatzthema: Wildbrethygiene und Verkauf von Wildbret- Rechtliche Voraussetzungen, Trichinenuntersuchungen

Dozentin: Dr. Heike Mildner Amtstierärztin

Verwaltungsvorschrift zur Aufwandsentschädigung für Maßnahmen zur Vorbeugung vor der ASP separat in besserer Qualität zu ihrer Verwendung plus Antragsformulare

Von der obersten Jagdbehörde haben wir folgende Erläuterungen zur VwV erhalten:

" 1. Für jedes im Zeitraum vom 1. Dezember 2017 bis einschließlich 31. März 2019 erlegte Stück Schwarzwild und für den Einsatz eines leistungsgeprüften (brauchbaren) Jagdhundes bei revierübergreifender Ansitzdrückjagd im Zeitraum vom 1. Dezember 2017 bis einschließlich 31. März 2018 wird eine Entschädigung in Höhe von 25 Euro gewährt. Land und Bund sind hiervon ausgenommen.
 
2. Der Antrag ist bei dem Forstamt / Nationalparkamt zu stellen, in dessen Gebiet der Jagdbezirk oder der größte Teil des Jagdbezirkes liegt.
 
3. Der Schwarzwild-Antrag ist ein Sammelantrag, der die Strecke des Vormonats enthalten soll, und der immer in der zweiten vollen Kalenderwoche des Folgemonats beim FoA/NPA einzureichen ist. Erste Woche einer Antragstellung ist somit die Woche vom 8. bis 12. Januar 2018.
 
4. Dem Schwarzwild-Antrag sind beizufügen:
 
a)  die erste Durchschrift (grün) des Wildursprungsscheines gemäß § 3 Absatz 1 der Wildhandelsüberwachungsverordnung,
 
b) die Pürzel der erlegten Stücke Schwarzwildes und
 
c) ein geeigneter Jagdbezirksnachweis in Kopie (Eintragung des Jagdbezirkes im Jagdschein oder Auszug Jagdpachtvertrag). Es genügt, wenn dieser Nachweis nur bei der ersten Antragstellung erbracht wird.
 
5. Der Jagdhunde-Antrag ist bei dem Forstamt oder dem Nationalparkamt zu stellen, in dessen Gebiet der größte Teil der Fläche der beteiligten Jagdbezirke liegt. Dem Antrag ist als Nachweis der Brauchbarkeit des Hundes die Brauchbarkeitsbestätigung gemäß § 1 Absatz 2 Satz 2 der Jagdhundebrauchbarkeitsverordnung in Kopie beizufügen. Für den rückwirkenden Zeitraum (1. bis 18. Dezember) reichen formlose Bestätigungen aus.
 
6. Beide Anträge enthalten den steuerrechtlichen Hinweis, dass die Bewilligungsbehörde einer Mitteilungspflicht an das Finanzamt unterliegt, wenn der Zahlungsempfänger von ihr mindestens 1.500 Euro im Kalenderjahr erhalten hat (Bagatellgrenze)."
 
 
 
Aufwandsentschädigung VwV pdf (wird nachgereicht)

Aufwandsentschädigung für jedes erlegte Wildschwein

Nr.381/2017  | 30.11.2017  | LM  | Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt

Jäger in Mecklenburg-Vorpommern erhalten für jedes im Zeitraum vom 1. Dezember 2017 bis zum 31. März 2019 erlegte Wildschwein auf Antrag eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 25 Euro.

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