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Wer wir sind:

Der Kreisjagdverband Ludwigslust ist ein eingetragener Verein und wurde im Jahre 1990 gegründet. Mit immerhin ca.1200 Mitgliedern ist der Kreisjagdverband der stärkste Kreisverband in Mecklenburg-Vorpommern. Im Kreisjagdverband sind 16 Hegeringe organisiert. Er gehört dem Landesjagdverband Mecklenburg-Vorpommern e. V. an.

Das machen wir:

In enger Zusammenarbeit mit dem LJV vertritt der KJV die Interessen der Jäger gegenüber der Öffentlichkeit. Wir vermitteln Veränderungen in den einschlägigen Gesetzen und jagdpolitischen Informationen des Landesjagdverbandes an die Jäger. Weiterhin pflegen wir die intensive Zusammenarbeit mit der unteren Jagdbehörde.

Diese Ziele haben wir:

Die nachhaltige Sicherung der Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes, der Tier- und Pflanzenwelt sowie der Vielfalt, Eigenart und Schönheit der Natur und Landschaft. Förderung der gesamten freilebenden Tier- und Pflanzenwelt insbesondere von Biotop- und Artenschutzprojekten. Hege und Pflege des Wildes und der Erhaltung seines Lebensraumes, aber auch die Öffentlichkeit vom Umfang unserer Tätigkeit in Kenntnis zu setzen und damit das Verständnis der Menschen für die Natur und die Jagd zu verbessern. Pflege des Brauchtums, arbeit im Jagdhundewesen und im jagdlichen Schießen.
Förderung des jagdlichen Zusammenhalts in der Jägerschaft und Stärkung des Ansehens der Jäger in der breiten Öffentlichkeit. Stärkung der Jägerschaft durch engagierte Jungjägerdausbildung.


Sven Drewke
Vorsitzender KJV-Ludwigslust

Termine und Neuigkeiten

V om Schuss bis zum küchenfertigen Lebensmittel

DJV veröffentlicht Videoserie zur Wildbrethygiene in der Praxis.
Fachleute geben Tipps zum korrekten Umgang mit dem
Lebensmittel Wild. Das erste Video widmet sich bedenkliche n
Merkmalen beim Schwarzwild.
 

Ein Tag in der Natur- Projekttage an der Fritz Reuter Schule Zarrentin

 

Am 17.07. und 18.07.2017 fanden die Projekttage an der Fritz-Reuterschule in Zarrentin statt. Mit dabei der KJV Ludwigslust in Zusammenarbeit mit dem Hegering Schaaletal, dem Pahlhuus und dem Forstamt Schildfeld.

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Unter der Leitung vom Obmann Michael Kuhn, sollten die Schüler/Innen den Umgang mit und um die Natur lernen. Dazu gehörten das Jagdhornblasen, die Jagdhundeausbildung, was finde ich wo in der Natur, Bäume, Sträucher, Blumen und Tiere, aber auch die Ernährung selbst aus der Natur, wurde live und vor Ort für die Kinder zubereitet in Form eines Wildburgers.
Auch der Minister Dr. Till Backhaus ließ es sich nicht nehmen, den ersten Projekttag zu begleiten und fand dort intensive Zuhörer in den Kindern, was diese wiederum „spitze“ fanden, ein Minister zum „anfassen“.
Die Kinder wurden per Kutsche abgeholt und los ging die Fahrt Richtung Pahlhuus, wo die Kinder schon erwartet wurden. Hier konnten sie sich ein gutes Bild über die Natur rund um das Biosphärenreservat Schaalsee machen.
Nachdem es weiter mit der Kutsche nach Schalliß ging, durchliefen die Kinder in einem Parcours der verschiedene Stationen beinhaltete und nahmen hier viel Wissenswertes mit nach Hause. Am zweiten Projekttag konnten die Kinder unter Leitung von  Herrn Christoph Moinian, Solohornist beim „Deutschen Naturhorn Ensemble“ und beim Mecklenburgischen Staatstheater in Schwerin eine Menge rund um das Jagdhorn erlernen und sich selbst musikalisch testen.
Mit viel Interesse und Spaß gingen die Projekttage zu Ende und zeigten, dass es wichtig ist die jüngere Generation an die Natur und auch an die Jagd heranzuführen.
Ein Dank gilt dem Obmann Michael Kuhn für die Organisation, sowie allen Beteiligten, wie das Pahlhuus, das Forstamt Schildfeld, dem Hegering Schaaletal, Herrn Moinian und den beteiligten Jägern aus der Region. Ebenfalls bedanken für uns für die Unterstützung der Stiftung Wald und Wild in MV, für die Spenden zum Erwerb der Jagdhörner. Dies fördert die Kinder umso mehr in ihrer musikalischen Entwicklung und gibt uns die Möglichkeit noch intensiver zu üben.

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Bundesrat stimmt Waffengesetzänderung zu Neue Aufbewahrungsvorschriften für Waffen treten bald in Kraft, Stichtag ist die Verkündung des Gesetzes im Bundesgesetzblatt.

Die Änderung betrifft insbesondere die Aufbewahrungsvorschriften für Waffen. Nach der Neuregelung müssen erlaubnispflichtige Schusswaffen in einem Waffenschrank der Stufe 0 nach EN 1143-1 aufbewahrt werden. Allerdings gilt ein Bestandsschutz für die bisher benutzen Schränke. Weitere Informationen erhalten sie unter nachfolgenden Link:

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Neue Verfahrensweise bei Genehmigung von Schalldämpfern Waffenrechtliche Erlaubnis zum Erwerb, Besitz und Führen von Schalldämpfern für Jagdlangwaffen

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Jagdvertreter zieht in die Vertreterversammlung der SVLFG ein

Spitzenkandidat Dr. Hans-Heinrich Jordan hat es in die Vertreterversammlung der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau geschafft. Das Ergebnis der Sozialwahl steht fest.

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