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Jagdgebrauchshundewesen Der Ausspruch "Jagd ohne Hund ist Schund" verdeutlicht die praktische jagdliche Erfahrung. Somit ist die Ausübung der Jagd unausweichlich mit dem Einsatz eines oder oftmals mehrerer "brauchbarer" Jagdhunde verbunden.

Nach § 35 Landesjagdgesetz Mecklenburg-Vorpommern  sind bei jeder Such-, Drück- oder Treibjagd, bei jeder Jagd auf Schnepfen oder Wasserwild sowie bei jeder Nachsuche auf Wild sind Jagdhunde, deren jagdliche Eignung (Brauchbarkeit) die Landesjägerschaft bestätigt hat, in genügender Zahl mitzuführen und nur solche zu verwenden.

JagdhundDie gesetzliche erforderlich "Brauchbarkeit" müssen die Hunde in Prüfungen nachgewiesen haben. Der Einsatz von Jagdhunden ist nicht nur ein technisches oder ein für den Jäger arbeitserleichterndes Hilfsmittel, sondern vor allem auch eine ethische Forderung der Waidgerechtigkeit und des Tierschutzes um krankes Wild aufzuspüren und von seinem Leiden zu erlösen.

Diesen Aufgaben entsprechend werden die Aufgaben eines Jagdhundes eingeteilt in die Arbeit vor dem Schuss, um gesundes Wild zu finden, anzuzeigen bzw. aufzustöbern und in die Arbeit nach dem Schuss, um erlegtes oder krankgeschossenes Wild schnell und sachgegerecht zu finden. Ohne die Hilfe von Jagdhunden könnte der Jäger diese Aufgaben nicht oder nur unzureichend erfüllen.

Ansprechpartner Jagdgebrauchshundewesen: Henning Felske

Impressionen vom I. Hundetag Hegring Schildetal und Hegring Dreilützow im Revier Dümmer.

Anerkannte Schweißhundführer im Landkreis Ludwigslust


PDF-Dokumente zum download:
Änderung Bestätigung Brauchbarkeit
Änderung Anerkennug Schweißhundeführer
Erfassung brauchbarer Jagdhund
Satzung Hundeselbsthilfekasse
Antrag auf Entschädigung
Jagdhundebrauchbarkeitsverordnung M-V
Die Jagdhaftpflichtversicherung aus Sicht der Hundeführer

Schwarzwildgatter in MV

Brauchbarkeitsprüfung 2014/2015

Termine und Neuigkeiten

Ein Tag in der Natur- Projekttage an der Fritz Reuter Schule Zarrentin

 

Am 17.07. und 18.07.2017 fanden die Projekttage an der Fritz-Reuterschule in Zarrentin statt. Mit dabei der KJV Ludwigslust in Zusammenarbeit mit dem Hegering Schaaletal, dem Pahlhuus und dem Forstamt Schildfeld.

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Unter der Leitung vom Obmann Michael Kuhn, sollten die Schüler/Innen den Umgang mit und um die Natur lernen. Dazu gehörten das Jagdhornblasen, die Jagdhundeausbildung, was finde ich wo in der Natur, Bäume, Sträucher, Blumen und Tiere, aber auch die Ernährung selbst aus der Natur, wurde live und vor Ort für die Kinder zubereitet in Form eines Wildburgers.
Auch der Minister Dr. Till Backhaus ließ es sich nicht nehmen, den ersten Projekttag zu begleiten und fand dort intensive Zuhörer in den Kindern, was diese wiederum „spitze“ fanden, ein Minister zum „anfassen“.
Die Kinder wurden per Kutsche abgeholt und los ging die Fahrt Richtung Pahlhuus, wo die Kinder schon erwartet wurden. Hier konnten sie sich ein gutes Bild über die Natur rund um das Biosphärenreservat Schaalsee machen.
Nachdem es weiter mit der Kutsche nach Schalliß ging, durchliefen die Kinder in einem Parcours der verschiedene Stationen beinhaltete und nahmen hier viel Wissenswertes mit nach Hause. Am zweiten Projekttag konnten die Kinder unter Leitung von  Herrn Christoph Moinian, Solohornist beim „Deutschen Naturhorn Ensemble“ und beim Mecklenburgischen Staatstheater in Schwerin eine Menge rund um das Jagdhorn erlernen und sich selbst musikalisch testen.
Mit viel Interesse und Spaß gingen die Projekttage zu Ende und zeigten, dass es wichtig ist die jüngere Generation an die Natur und auch an die Jagd heranzuführen.
Ein Dank gilt dem Obmann Michael Kuhn für die Organisation, sowie allen Beteiligten, wie das Pahlhuus, das Forstamt Schildfeld, dem Hegering Schaaletal, Herrn Moinian und den beteiligten Jägern aus der Region. Ebenfalls bedanken für uns für die Unterstützung der Stiftung Wald und Wild in MV, für die Spenden zum Erwerb der Jagdhörner. Dies fördert die Kinder umso mehr in ihrer musikalischen Entwicklung und gibt uns die Möglichkeit noch intensiver zu üben.

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Bundesrat stimmt Waffengesetzänderung zu Neue Aufbewahrungsvorschriften für Waffen treten bald in Kraft, Stichtag ist die Verkündung des Gesetzes im Bundesgesetzblatt.

Die Änderung betrifft insbesondere die Aufbewahrungsvorschriften für Waffen. Nach der Neuregelung müssen erlaubnispflichtige Schusswaffen in einem Waffenschrank der Stufe 0 nach EN 1143-1 aufbewahrt werden. Allerdings gilt ein Bestandsschutz für die bisher benutzen Schränke. Weitere Informationen erhalten sie unter nachfolgenden Link:

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Neue Verfahrensweise bei Genehmigung von Schalldämpfern Waffenrechtliche Erlaubnis zum Erwerb, Besitz und Führen von Schalldämpfern für Jagdlangwaffen

Artikel Schalldämpfer pdf

Jagdvertreter zieht in die Vertreterversammlung der SVLFG ein

Spitzenkandidat Dr. Hans-Heinrich Jordan hat es in die Vertreterversammlung der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau geschafft. Das Ergebnis der Sozialwahl steht fest.

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Wildbret liegt im Trend

Jagd und Genuss gehören zusammen

Grill-Rezepte, Hintergrundwissen und Kochvideos rund um Wildbret finden Verbraucher auf der Internetseite www.wild-auf-wild.de. Die Informationsplattform erleichtert Verbrauchern den Zugang zum Lebensmittel Wildbret. Über ein Verzeichnis von Restaurants, Jägern und Vermarktern finden Konsumenten leicht den nächstgelegenen der fast 3.000 Anbieter.

www.wild-auf-wild.de