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Klarstellung zum SVZ Artikel regionaler Teil Hagenow 14.11.17 und SVZ Artikel Wirtschaftsteil 15.11.17 / Presseerklärung Dr. Volker Böhning zum Thema: Zunahme Schwarzwildpopulation und ASP

Aufgrund von teilweise falsch zitierten Aussagen in der SVZ und auch nicht fundierten Darstellungen aus der eigenen Jägerschaft, möchten wir in diesem kurzen Beitrag richtigstellen, dass die in der Presse zitierten Aussagen teilweise oder gar nicht so getätigt wurden oder in einigen Fällen sogar falsch zitiert worden sind.
Die Grundaussage, dass die Schwarzwildpopulation nach wie vor hoch ist und das sachlich gesehen, verschiedene Faktoren dafür verantwortlich sind, wurden auch durch unsere Aussagen so bestätigt. Nicht korrekt sind Aussagen diesbezüglich, das wir im Namen des KJV LVL die Schuld nur in der Landwirtschaft suchen oder uns gegen Forderungen des Ministers Dr. Till Backhaus stellen. Diese Interpretation und Auslegung sind schlichtweg falsch dargestellt und wurden sowohl im Kreisblatt als auch im Wirtschaftsteil der SVZ in Zusammenhang mit den Aussagen von Dr. Volker Böhning  schlecht oder falsch zitiert. Es gibt keinen „Zoff“ unter unseren Jägern und auch keinen „Zoff“ mit dem Präsidium des LJV. Wir alle sind uns der Verantwortung im Zuge der ASP bewusst und  stellen uns auch nicht gegen die Forderungen des Ministers, den Schwarzwildabschuss zu intensivieren. Die Kernaussage erläutert dazu  nur, dass dieses im Rahmen der Weidgerechtigkeit und dem Jagdrecht verbleibt und kein „Freifahrtsschein“ sein soll.  So wurde auch gegenüber der Presse argumentiert, alle Äußerungen die diesbezüglich zusätzlich gemacht wurden, sind nicht im Gespräch getätigt worden und wurden zusätzlich ohne unserer Wissen hinzugefügt. Zukünftig werden wir solche Mitteilung erst nach eigener Prüfung freigeben, um solche Missverständnisse zu vermeiden.

Drewke/Handorf

 

Termine und Neuigkeiten

20. Kinder und Jugendjagdhornbläser Workshop

 Liebe Jagdhornbläser*innen,

der 20. Kinder und Jugendjagdhornbläser Workshop findet in diesem Jahr in  der Jugendherberge in Waren Müritz vom 06.10-09.10.2018 statt.

Das Anmeldeformular findet Ihr im Anhang.

Bitte meldet Euch schnellstmöglich zurück, da die Plätze begrenzt sind.

Nur schriftliche Anmeldungen  werden berücksichtigt.

Weitere Informationen auch auf unserer Internetseite www.jagdhorn-workshop-mv.de

 

Anmeldung pdf Weiterlesen ...

Erweiterte Vorstandssitzung in Grabow

Einladung zur erweiterten Vorstandssitzung des Kreisjagdverbandes Ludwigslust e. V.

 

Die erweiterte Vorstandssitzung des KJV Ludwigslust findet

am Freitag den 31. 08. 2018 um 19.00 Uhr (ab 18.30 Uhr Schüsseltreiben)

im „Schützenhaus Grabow“, in 19300 Grabow statt.

Tagesordnung

 

  1. Begrüßung der Teilnehmer
  2. Neue Datenschutzverordnung/Änderung für die Hegeringe (S.Drewke/K.Ebel)
  3. „Schwanzprämie für Nutrias“ (Herr Wagner WBV Sude-Schaale)
  4. Themen Bundesjägertag 2018 (W. Röppert)
  5. Allgemeine Themen aus den Hegeringen
  6. Finanzen
  7. Schlußwort

Bundesjägertag 2018

Newsletter Bundesjägertag 2018 pdf

„Auf der Jagd – Wem gehört die Natur?“

Film und Pressemeldung und Info pdf

 

http://www.das-capitol.de/detail/67355/Auf_der_Jagd_-_Wem_gehört_die_Natur?

 

"...Fragen, die komplexer sind, als sie zunächst scheinen mögen. Auf der Suche nach einer Antwort führt uns der Dokumentarfilm AUF DER JAGD - WEM GEHÖRT DIE NATUR? in einen faszinierenden Mikrokosmos: unseren deutschen Wald. Bilder von einzigartiger Schönheit zeigen uns eine archaische Welt mitten im Herzen unserer Zivilisation, die nicht mehr in unsere Zeit zu passen scheint, obwohl sie uns unmittelbar umgibt. In den bayerischen Alpen begegnen wir röhrenden Hirschen und Gämsen, in den Wäldern Brandenburgs Wölfen, die sich dort nach langen Jahren der Abwesenheit wie auch im Rest von Deutschland wieder angesiedelt haben. Wir teilen unseren Lebensraum mit diesen und vielen anderen Wildtieren – doch wer bestimmt, wie wir mit ihnen zusammenleben? Wer gibt vor, dass sie – und wie viele von ihnen – gejagt werden dürfen? Und müssen sie überhaupt gejagt werden? Welche Folgen hätte es, wenn die 1,2 Millionen Rehe und 600.000 Wildschweine, die jedes Jahr in Deutschland von Jägern erlegt werden, nicht geschossen würden?
In WEM GEHÖRT DIE NATUR? kommen Jäger, Förster, Waldbesitzer, Wildbiologen, Tierschützer, Bauern und Forstbeamte zu Wort – und zu ganz unterschiedlichen Ansichten."

Erster Fall der Afrikanischen Schweinepest in Ungarn

Pressemeldung DJV!!!!