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An Jäger werden hinsichtlich der Handhabung, Schießfertigkeit und Treffsicherheit hohe Anforderungen gestellt. Durch die regelmäßige Teilnahme an praxisnahen jagdlichen Übungsschießen halten sich die Jäger im Umgang mit Waffen fit. Der Kreisjagdverband Ludwigslust hat im Bereich jagdliches Schießen viele erfahrene Schützen, die sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene gute Ergebnisse erzielen.

Bei Übungen für das jagdliche Übungsschießen besteht die Möglichkeit, innerhalb des Kreises den Schießstand in Püttelkow anzureisen, der mehrere Schießbahnen für die unterschiedlichen Jagdwaffen und Disziplinen aufweist: Trap, laufender Keiler, 100m Bahn für Bock und Fuchs, sowie den Rollhasen.

Eine weitere Möglichkeit sind die Schießstände in Slate und Grevesmühlen.

Obmann Schießen: Rolf Warnk - Handy 0172/ 3116630

Schießstand Püttelkow e. V.:
Ansprechpartner: Bruno Ahrendt - Handy 0172/4524749

Schießstand Slate:
Ansprechpartner: Heinz-Karl Steinbrecher  03871/215382

Schießstand Grevesmühlen/Kiebitzmoor:
Ansprechpartner: Bernd Heinemann - Tel.: 03881/711087 od. www.kiebitzmoor.de

Das Waffenrecht hier als pdf herunterladen

Ergebniss 5. Bürgermeisterpokal Grabow 2014

 

 

 

Termine und Neuigkeiten

„Auf der Jagd – Wem gehört die Natur?“

Film und Pressemeldung und Info pdf

 

http://www.das-capitol.de/detail/67355/Auf_der_Jagd_-_Wem_gehört_die_Natur?

 

"...Fragen, die komplexer sind, als sie zunächst scheinen mögen. Auf der Suche nach einer Antwort führt uns der Dokumentarfilm AUF DER JAGD - WEM GEHÖRT DIE NATUR? in einen faszinierenden Mikrokosmos: unseren deutschen Wald. Bilder von einzigartiger Schönheit zeigen uns eine archaische Welt mitten im Herzen unserer Zivilisation, die nicht mehr in unsere Zeit zu passen scheint, obwohl sie uns unmittelbar umgibt. In den bayerischen Alpen begegnen wir röhrenden Hirschen und Gämsen, in den Wäldern Brandenburgs Wölfen, die sich dort nach langen Jahren der Abwesenheit wie auch im Rest von Deutschland wieder angesiedelt haben. Wir teilen unseren Lebensraum mit diesen und vielen anderen Wildtieren – doch wer bestimmt, wie wir mit ihnen zusammenleben? Wer gibt vor, dass sie – und wie viele von ihnen – gejagt werden dürfen? Und müssen sie überhaupt gejagt werden? Welche Folgen hätte es, wenn die 1,2 Millionen Rehe und 600.000 Wildschweine, die jedes Jahr in Deutschland von Jägern erlegt werden, nicht geschossen würden?
In WEM GEHÖRT DIE NATUR? kommen Jäger, Förster, Waldbesitzer, Wildbiologen, Tierschützer, Bauern und Forstbeamte zu Wort – und zu ganz unterschiedlichen Ansichten."

Erster Fall der Afrikanischen Schweinepest in Ungarn

Pressemeldung DJV!!!!

"Der Mensch ist verantwortlich"

Beitrag zur ASP pdf

Koalitionsvertrag sieht Änderungen im Bundesjagdgesetz vor

 

Der DJV begrüßt die vorgesehenen Änderungen des Bundesjagdgesetzes

hinsichtlich Munition, Schießübungsnachweis und Jungjägerausbildung.

Auch die Ankündigung, den Schutzstatus des Wolfes zu überprüfen, stößt auf Zustimmung. 

Jahreshauptversammlung KJV LWL

Termin: 23.03.2018

Ort: Dümmer, Gaststätte Ossenkopp

Zeit: 18:00-21:00 Uhr

Zusatzthema: Wildbrethygiene und Verkauf von Wildbret- Rechtliche Voraussetzungen, Trichinenuntersuchungen

Dozentin: Dr. Heike Mildner Amtstierärztin