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Protokoll Kreisdelegiertenkonferenz 26.04.13

Protokoll Kreisjagdverband Ludwigslust vom  01.12.2011 in Kuhstorf

W. Röpert sprach zum Thema bleifreie Munition. Die Weidmänner/frauen des KJV stehen dem Einsatz der bleifreien Munition positiv gegenüber. Bis zur allgemeinen Verordnung sollten noch die verbleibenden Unklarheiten ausgeräumt werden.

Schießplatz Püttelkow: Der KLV beteiligt sich am notwendigen Zaunneubau. Preisangebote werden eingeholt und die Arbeit an eine Firma vergeben. Zustimmung der Anwesenden mit einer Stimmenenthaltung

Fusion der Kreisjagdverbände: Es wurde einstimmig beschlossen, die Vereiniugung zum Jahre 2013 vorzubereiten. Der Vorstand wurde beauftragt, die Modalitäten zu erarbeiten und im Januar 2012 mit dem KJV Parchim zu besprechen, sowie für die Kreisdelegiertenversammlung im März 2012 vorzubereiten.

Protokoll Arbeitsberatung der Vorstände der Kreisjagdverbände Ludwigslust und Parchim

Auszug aus dem Protokoll:

Arbeitsplan

1. die KJV treten als zwei Jägerschaften auf- Ludwigslust und Parchim. Die Bildung eines Kreisjagdverbandes ist momentan nicht Gegenstand einer Beratung

2. der Jahresarbeitsplan wird miteinander abgestimmt

3. ein gemeinsamer Kreisjägermeister wird dem Landrat zum Vorschlag eingereicht

4. beide Wildschadensausgleichskassen stimmen sich ab

5. eine notwendige Satzungsänderung wird mit dem Landesjagdverband abgestimmt

6. die nächste Zusammenkunft der Jägerschaften erfolgt vor der Landesdelegiertenkonferenz 2012

Vorstand

Termine und Neuigkeiten

V om Schuss bis zum küchenfertigen Lebensmittel

DJV veröffentlicht Videoserie zur Wildbrethygiene in der Praxis.
Fachleute geben Tipps zum korrekten Umgang mit dem
Lebensmittel Wild. Das erste Video widmet sich bedenkliche n
Merkmalen beim Schwarzwild.
 

Ein Tag in der Natur- Projekttage an der Fritz Reuter Schule Zarrentin

 

Am 17.07. und 18.07.2017 fanden die Projekttage an der Fritz-Reuterschule in Zarrentin statt. Mit dabei der KJV Ludwigslust in Zusammenarbeit mit dem Hegering Schaaletal, dem Pahlhuus und dem Forstamt Schildfeld.

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Unter der Leitung vom Obmann Michael Kuhn, sollten die Schüler/Innen den Umgang mit und um die Natur lernen. Dazu gehörten das Jagdhornblasen, die Jagdhundeausbildung, was finde ich wo in der Natur, Bäume, Sträucher, Blumen und Tiere, aber auch die Ernährung selbst aus der Natur, wurde live und vor Ort für die Kinder zubereitet in Form eines Wildburgers.
Auch der Minister Dr. Till Backhaus ließ es sich nicht nehmen, den ersten Projekttag zu begleiten und fand dort intensive Zuhörer in den Kindern, was diese wiederum „spitze“ fanden, ein Minister zum „anfassen“.
Die Kinder wurden per Kutsche abgeholt und los ging die Fahrt Richtung Pahlhuus, wo die Kinder schon erwartet wurden. Hier konnten sie sich ein gutes Bild über die Natur rund um das Biosphärenreservat Schaalsee machen.
Nachdem es weiter mit der Kutsche nach Schalliß ging, durchliefen die Kinder in einem Parcours der verschiedene Stationen beinhaltete und nahmen hier viel Wissenswertes mit nach Hause. Am zweiten Projekttag konnten die Kinder unter Leitung von  Herrn Christoph Moinian, Solohornist beim „Deutschen Naturhorn Ensemble“ und beim Mecklenburgischen Staatstheater in Schwerin eine Menge rund um das Jagdhorn erlernen und sich selbst musikalisch testen.
Mit viel Interesse und Spaß gingen die Projekttage zu Ende und zeigten, dass es wichtig ist die jüngere Generation an die Natur und auch an die Jagd heranzuführen.
Ein Dank gilt dem Obmann Michael Kuhn für die Organisation, sowie allen Beteiligten, wie das Pahlhuus, das Forstamt Schildfeld, dem Hegering Schaaletal, Herrn Moinian und den beteiligten Jägern aus der Region. Ebenfalls bedanken für uns für die Unterstützung der Stiftung Wald und Wild in MV, für die Spenden zum Erwerb der Jagdhörner. Dies fördert die Kinder umso mehr in ihrer musikalischen Entwicklung und gibt uns die Möglichkeit noch intensiver zu üben.

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Bundesrat stimmt Waffengesetzänderung zu Neue Aufbewahrungsvorschriften für Waffen treten bald in Kraft, Stichtag ist die Verkündung des Gesetzes im Bundesgesetzblatt.

Die Änderung betrifft insbesondere die Aufbewahrungsvorschriften für Waffen. Nach der Neuregelung müssen erlaubnispflichtige Schusswaffen in einem Waffenschrank der Stufe 0 nach EN 1143-1 aufbewahrt werden. Allerdings gilt ein Bestandsschutz für die bisher benutzen Schränke. Weitere Informationen erhalten sie unter nachfolgenden Link:

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Neue Verfahrensweise bei Genehmigung von Schalldämpfern Waffenrechtliche Erlaubnis zum Erwerb, Besitz und Führen von Schalldämpfern für Jagdlangwaffen

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Jagdvertreter zieht in die Vertreterversammlung der SVLFG ein

Spitzenkandidat Dr. Hans-Heinrich Jordan hat es in die Vertreterversammlung der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau geschafft. Das Ergebnis der Sozialwahl steht fest.

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